Worauf sollte man bei der Wahl eines Kameramannes für das Hochzeitsvideo achten?

Worauf sollte man bei der Wahl eines Kameramannes für das Hochzeitsvideo achten?

Ein Traum zum mit nach Hause nehmen

Der große Moment ist endlich gekommen: Das junge Paar gibt sich bei einer ergreifenden Vermählungsfeier das Jawort. Die Herzen aller Anwesenden schlagen höher und vor allem das Brautpaar kann sein Glück kaum fassen. Um diese bewegenden Augenblicke auch zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder genießen zu können, werden Hochzeitsfeiern immer häufiger von professionellen Videografen begleitet. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl eines Kameramannes für Ihren Hochzeitsfilm achten sollten.

Mit gezielter Suche schneller ans Ziel

Einen qualifizierten Kameramann für ein Hochzeitsvideo zu finden und zu engagieren, gestaltet sich oftmals als schwierig und zeitintensiv. Empfehlenswert ist in jedem Fall, im Internet auf den jeweiligen Websites der Spezialisten die Referenzen genauer anzuschauen. Die Websites findet man durch eine Google-Suche, oder durch Branchenbücher. Als zweite Möglichkeit bieten sich diverse Video-Plattformen wie Youtube, oder Vimeo. Viele Kameramänner veröffentlichen ihre Videos auf diesen Websites, um mehr auf sich aufmerksam zu machen. Inzwischen lässt sich die Suche auch mit Portalen wie www.bavoko.com vereinfachen. Mit Hilfe dieser Plattformen können Auftraggeber ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen direkt mit professionellen Videografen teilen und bei Interesse deren Bewertungen und Preise vergleichen. Dieser Weg ist wohl der Kürzeste, da man sich nicht auf die Suche begeben muss.

Wie lange soll gefilmt werden?

Nach der Auswahl des Kameramanns oder des Kamera-Teams spielt die geplante Dauer der Hochzeitsbegleitung eine entscheidende Rolle. Denn eines steht fest: Je länger die Feierlichkeiten videografisch begleitet werden, desto sicherer kann man sein, alle Highlights dieses Tages für die Ewigkeit festgehalten zu haben. Außerdem bieten sich verschiedenste Zusatzoptionen, welche die Dauer und inhaltliche Tiefe dieser Aufnahmen beeinflussen können. Mit einer „After-Wedding“-Session beispielsweise lassen sich die Eindrücke und Emotionen der Hochzeitsgäste in verschiedenen Interviews festhalten, die das Erlebte um zusätzliche Impressionen erweitern.

Filmqualität und das Equipment des Hochzeitsfilmers

Damit die Aufnahmen auch im Heimkino voll zur Geltung kommen, kann man ein HD-Video mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln inzwischen als absoluten Standard betrachten. Mit dem technischen Fortschritt ist hier nach oben beinahe keine Grenze mehr gesetzt. Davon betroffen sind natürlich auch die Endgeräte, mit denen die Aufnahmen gemacht werden. Camcorder holen technisch immer weiter zu ihren schweren Kollegen auf und bleiben dabei kompakt und handlich.

Tipp: Achten Sie auf unauffälliges Equipment! Große Schulterkameras können zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenken und stören den Fokus von Gästen und Brautpaar auf das eigentliche Geschehen!

Ein Detail, das die Planung wert ist

Damit solch ein Besonderer Moment wie eine Hochzeit, für die jedes noch so kleine Detail präzise erarbeitet und abgestimmt wurde, auch im Nachhinein Freude bereitet, darf man nicht auf die genaue Organisation des Hochzeitsfilmes verzichten. Mit einer Online-Plattformen zur Vermittlung von Spezialisten aus der Filmproduktion ist es den Auftraggebern möglich, ihre genauen Vorstellungen und Wünsche direkt in die Planung mit einzubeziehen und mit den registrierten Kameramännern zu teilen.

Dieser Gastartikel wurde von bavoko.com verfasst!